![]() |
|||
|
DIE DARSTELLUNG VON EXULANTEN IN DER KUNST |
![]() |
||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||
|
Ein Salzburger mit seinem Sohn auf der Flucht. |
||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||
|
Salzburger Vater mit Söhnen und Tochter auf der Flucht. |
||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||
|
König Wilhelm I. von Preussen empfängt die Salzburger Emigranten. Rechts im Bild die Stadt Königsberg, links im Bild die Stadt Salzburg. |
||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||
|
Empfang am Hallenser Tor in Berlin. |
||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||
|
Salzburger Exulanten unterwegs. Der Text besagt: “Nichts als das Evangelium treibt uns ins Exilium. Verlassen wir das Vaterland, so sind wir doch in Gottes Hand”. |
|
|
||||||||||||||||||||
![]() |
|||
|
Links ein Kupferstich, der die Geschichte des Balthasar Brandstätter aus Wagrain
im Salzburger Land zeigt. Der Junge war Waise und sollte durch die Ausweisung der Protestanten von seinem Stiefvater getrennt werden. Eingesperrt im Wagrainer Rathaus sprang er in seiner Verzweiflung in die Tiefe und überlebte. Dies wurde als Zeichen Gottes interpretiert, der es gut mit seinen Protestanten meinte.
|
|
|
||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||
|
Anonymes Schabkunstblatt von 1732 |
|||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||
|
Hausverteilung an die Exulanten in Gumbinnen.. |
|||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||
|
Die gefeierte Ankunft der Salzburger Exulanten in Königsberg. |
|||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||
|
Friedrich Wilhelm I. von Preussen besucht die Salzburger Exulanten beim Hausbau in Preussisch Litauen. |
|||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||
|
Abreise auf dem Schiff von Salzburg aus in die Fremde. |
|||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||
|
Zu Fuss und mit dem Planwagen ging es durch Preussen, begleitet von Marschkommissaren, welche die Gruppen auf unterschiedlichen Wegen durchs Land führten. So sollten die Belastungen für die einheimische Bevölkerung vermindert werden. |
|||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||
|
König Friedrich Wilhelm I. liess sich nicht nehmen die Salzburger persönlich in seiner Heimat zu begrüssen. Oben eine Szene aus Berlin. |
|||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||
|
Darstellung der Ankunft der Exulanten in Augsburg. |
|||||||||||||||||||||||||||
|
Dieses Gemälde zeigt die Zuteilung von Land in Georgia an die ankommenden Salzburger. Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist dort der US-amerikanische Bevollmächtigte General James Edward Oglethorpe abgebildet, der auf die Landkarte deutet. |
|||||||||||||||||||||||||||
|
Landverteilung in Preussisch Litauen nach der Ankunft der Emigranten. |
|||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||