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DIE RÜCKKEHR NACH PEHENDORF, ÖSTERREICH, NACH ÜBER 350 JAHREN |
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Burg Rappottenstein wachte damals über unsere Vorfahren, denn sie waren Untertanen der Burgherren. |
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Blick auf Pehendorf im niederösterreichischen Waldviertel. Hier lebte unsere Familie mindestens zwischen 1630 und 1652. |
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Die kleine Filialkirche im Ort stand schon als unsere Vorfahren hier noch lebten. |
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So friedlich wie heute war es nicht immer hier, denn der Dreissigjährige Krieg (1618-48) wütete seinerzeit auch im Waldviertel sehr schlimm. Da die nahe
Burg Rappottenstein mehrfach während des Krieges belagert wurde, tauchten immer wieder plündernde Soldaten im Dorf auf und nahme sich was sie brauchten. Da der Burgeigentümer für den Kriegsdienst ebenfalls Untertanen aus seinem
Gebiet dem Kaiser stellen musste, wurden auch die Männer der dort befindlichen Dörfer mit Gewalt kriegsverpflichtet. Nicht wenige flohen vorsorglich in die Wälder. |
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Sie sind alle Nachkommen des Exulanten David Pfänder aus Österreich. Alles fest in Pfänder-Hand ! |
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